Autor: Gerald Ganglbauer

  • Glenn Tipton

    Glenn Tipton

    Photo © Ross Halfin: Judas Priest, Wembley, 21st February 2009

    Ten years ago Glenn was diagnosed to have the onset of the early stages of Parkinson’s – from then until recently Glenn has lived his life as the great heavy metal guitar player he has always been, maintaining by his own definition a standard of quality and performance that is incredibly important.

    Right now Glenn is able to play and perform some of the Priest songs that are less challenging but due to the nature of Parkinson’s progression he wants to let you all know that he won’t be touring as such –

    True to the metal spirit of ‚the show must go on‘ Glenn has requested Andy Sneap to fly the flag on stage for him

    “I want everyone to know that it’s vital that the Judas Priest tour go ahead and that I am not leaving the band – it’s simply that my role has changed. I don’t rule out the chance to go on stage as and when I feel able to blast out some Priest! So at some point in the not too distant future I’m really looking forward to seeing all of our wonderful metal maniacs once again”

    Rob, Richie, Ian and Scott have this to say:

    “We have been privileged to witness Glenn’s determination and steadfast commitment over the years, showing his passion and self belief through the writing, recording and performing sessions with Priest – he is a true metal hero! We are not surprised by Glenn’s insistence that we complete the Firepower tour and thank Andy for joining us to make Glenn’s wishes become real – As Glenn has said we also can’t wait to have him with us at any time any place on the road… We love you Glenn!”

    Glenn Tipton/Judas Priest diagnosed with Parkinson’s“
    Judas Priest Newsletter

  • Justus Neumann

    Justus Neumann

    Menschen mit Parkinson *

    Justus Neumann ist 1987 nach Australien ausgewandert. Er hatte im September 2016 seine letzte Aufführung im MuTh (Wien) mit „Häuptling Abendwind“. Im Dezember 2022 wurde bei ihm Parkinson diagnostiziert.

    1989 oder 1990 war ich, auch ein Ausgewanderter, zu Besuch in seinem selbst gebauten Haus in Adventure Bay auf Bruny Island, einem gottverlassenen Stück Land vor Tasmanien, das stolz den besten Seelachs in alle Welt exportiert, aber mir nicht erklären konnte, was einen Wiener Burgschauspieler an diesem entlegenen Ort fest hielt.

    Eva, seine Freundin aus Österreich, bewohnte das Haus, während Justus wieder einmal im Burgtheater auf der Bühne stand. Ein oder zwei Jahre später lernten wir uns in Graz kennen, wo er mit Tamara Saulwick „Don Quichote, Mann von La Mancha“ spielte. Damals hatten wir nicht die leiseste Ahnung, dass wir beide einmal an Parkinson erkranken würden.

    Heute kämpfen wir – jeder auf seine Art – wieder gegen diese verdammten Windmühlen. Er macht das mit surrealem Witz am MuTh mit „Die Weisheit des Herrn Parkinson“. Ich hätte ihn in dieser Rolle nach so vielen Jahren gerne wieder gesehen. Auf Bruny ists wohl nicht mehr möglich, eher noch irgendwann in Wien.

    Gerald Ganglbauer

  • Michael J. Fox

    Michael J. Fox

    Die fiktionalen Zeitreisen in seinen Hollywood-Filmen wurden von der Realität eingeholt: Am 21. Oktober 2015 war das „Zurück in die Zukunft“-Spektakel in den Kinosälen nicht nur für Fans seiner Filme ein Ereignis. Der Filmdarsteller Michael J. Fox bekam mit 29 Jahren Parkinson diagnostiziert und gilt heute als das Gesicht der Erkrankung.

    Er zog sich im Jahr 2000 im wesentlichen aus dem Filmbusiness zurück und gründete die Michael J. Fox Foundation for Parkinson’s Research, die bisher 450 Millionen Dollar gesammelt hat, 89 Prozent gehen direkt in die Forschung.

    Sein zum Teil heftig diskutierter öffentlicher Auftritt 2006, in dem er die körperlichen Symptome ungeschminkt gezeigt hat, haben ihm große Aufmerksamkeit in den USA gebracht.

    Ziel war die unter George W. Bush höchst umstrittene Stammzellen-Forschung voranzutreiben. Er musste sich auch sagen lassen, die starken Überbewegungen seien möglicherweise nur gespielt gewesen (auch im öffentlichen Leben in Graz ist nicht sofort jede sich unkontrolliert bewegende Person als Betrunkener zu deklarieren).

    Seine Bücher „A Funny Thing Happened on the Way to the Future“ (2010), „Allways Looking Up“ (2009) und „Lucky Man“ (2002, deutsch: „Comeback. Parkinson wird nicht siegen“) sind Bestseller geworden.

    Nach zahlreichen Auszeichnungen für sein Filmschaffen (Golden Globe, Grammy Awards, Emmys, Goldene Kamera, …) erhielt er für sein Engagement für die Parkinson-Forschung vier Ehrendoktorwürden von der New York University, University of British Columbia, Karolinska-Institut und der Mount Sinai School of Medicine.

    Nachdem er eine für ihn passende Therapie gefunden hat, ist er seit 2013 auch wieder in Serien zu sehen. Sehr zu empfehlen: „STILL“ (Appletv).

    Seine Lebenshaltung ist beispielgebend: man lernt erst das zu schätzen, was man bereits hat oder dazu gewonnen hat, wenn man sieht, was verloren gegangen ist.

    Claudia Parenzan

  • Kopfbahnhof

    Kopfbahnhof

    “Kopfbahnhof” nimmt den roten Faden dort wieder auf, wo “Ich bin eine Reise” anno 2014 Halt gemacht hat.

    Profil Kulturredakteur Wolfgang Paterno spricht am Welt-Parkinson-Tag 2023 mit Gerald Ganglbauer, ehemaliger Präsident von „parkinsonline.info“ und Autor von „Kopfbahnhof“, im Literaturhaus Salzburg über seine fortschreitende Erkrankung an M. Parkinson.
  • Peter Hofmann

    Peter Hofmann

    Menschen mit Parkinson † 

    Anno 1994 entdeckte Hofmann an sich erste Anzeichen der Parkinson-Krankheit, konnte die Auswirkungen jedoch zunächst mit Hilfe von Medikamenten beherrschen und weiter als Sänger auftreten.

    Der 1944 in Marienbad (Tschechien) geborene Peter Hofmann spielte schon in seiner Jugend in einer Rock ’n‘ Rollband und betrieb erfolgreich Leistungssport (Stabhochsprung, Zehnkampf).
    Als Opernsänger wurde er vor allem in Wagner-Opern bekannt, in denen er nicht nur wegen seines kraftvollen Gesangs, sondern auch wegen seiner hünenhaften Erscheinung mit einer für einen Mann ungewöhnlichen Haarpracht auffiel.
    1976 gab er den Siegmund in der heute als Jahrhundertring (Richard Wagners „Ring des Nibelungen“) genannten Inszenierung von Patrice Chereau am „Grünen Hügel“ in Bayreuth. Statt der üblichen würdigen Herren im Schaffell mit Perücke sang ein blondgelockter durchtrainierter junger Bursch und tobte mit Jeannine Altmeyer über die Bühne. Anschließend kam es in den umgebenden Lokalen nicht nur zu Wortgefechten zwischen den traditionellen Wagnerianern und der gay community. Die Meinungen gingen  quer durch alle Generationen und Lager.

    Parallel dazu veröffentlichte er erfolgreich einige Platten („Rock Classics“), auf denen er bekannte Rock- und Popballaden interpretierte, die ihm zahlreiche Gold- und Platin-Schallplatten einbrachten.

    1990 sang er die Titelrolle im „Phantom der Oper“ in Hamburg.
    Er präsentierte seine eigene Show mit dem Titel „Hofmanns Träumereien“ und tourte mit internationalen Rock-Hits, Elvis-Presley-Titeln, deutschsprachigen Liedern und später auch Country-Musik durch Europa.
    Wie kaum ein anderer vor ihm wagte und schaffte er den Spagat zwischen klassischer Musik und Rock-, Pop- sowie Countrymusik.

    Parkinson. Diese Krankheit passt nicht zu mir.

    1994 entdeckte Hofmann an sich erste Anzeichen der Parkinson-Krankheit, konnte die Auswirkungen jedoch zunächst mit Hilfe von Medikamenten beherrschen und weiter als Sänger auftreten.
    Aufgrund seiner fortschreitenden Erkrankung gab er 2004 offiziell das Ende seiner Karriere bekannt. „Parkinson. Diese Krankheit passt nicht zu mir. Diese Krankheit passt zu niemandem“ – so überschrieb er sein Engagement für die Parkinson-Forschung, in der Hoffnung, dass die Erkrankung „schon bald niemandem mehr Grenzen setzen muss“. Seinen täglichen Kampf und den von mehr als 200.000 Leidensgenossen allein in Deutschland beschrieb er mit den Worten: „Sie stört und zerstört. Sie setzt immer enger werdende Grenzen.“
    Die letzten Jahre bis zu seinem Tode lebte er zurückgezogen mit seiner dritten Frau Sabine und der gemeinsamen Tochter.
    Im November 2010 verstarb Peter Hofmann an den Folgen einer Lungenentzündung.

    2012 erschien das Buch seines Bruders Fritz Hofmann: Peter Hofmann – Geschichten aus einem bewegten Sängerleben.

    Claudia Parenzan

  • SBS Radio

    SBS Radio

    Ein deutschsprachiger Beitrag von Barbara Barkhausen in Australiens multikulturellem SBS Radio über Gerald Ganglbauers „Ultimo Support Group“ für Menschen mit Parkinson.

    SBS Podcast
    Parkinson’s in the City of Sydney

    Ultimo ist ein Precinct (Bezirk) in der Innenstadt von Sydney.

  • Gerhard Amanshauser

    Gerhard Amanshauser

    Menschen mit Parkinson †

    Reisen im eigenen Zimmer

    Der 1928 geborene Dichter litt an Parkinson. Hätte er noch ein Buch schreiben können, hätte es – wie er selbst sagte – „Reisen im eigenen Zimmer“ geheißen. Diese Reisen führen ihn in Grenzräume zwischen klarem Geist und glühender Halluzination, durch die Zimmer der geheimnisvollen Villa am Festungsberg, an die Plätze seiner national-sozialistischen Jugend, zu den rauschenden Festen alter Freunde, in die fernen Länder der Gedankenreisen und die Abgrundwelten seiner Albträume.

    ›Den bedeutendsten unter Österreichs bisher unentdeckten Autoren‹, nennt ihn der österreichische Erfolgsautor Daniel Kehlmann. Karl-Markus Gauß hält ihn für einen der besten Essayisten Österreichs, und Kollege Thomas Bernhard hat einst über Amanshauser gesagt: ›Habe mich bei jedem Preisausschreiben beteiligt, hab allerdings nie einen gekriegt, ich hab sicher fünf oder sechs Mal beim Trakl-Preis eingereicht, den hat dann immer der Amanshauser gekriegt oder irgendwer. Ich bin ja oft zur Jugendkulturwoche gefahren, da haben sie dann vom Amanshauser zehn Gedichte gelesen, und von mir eines mit vier Zeilen, das war immer die Degradierung und die Rivalität, und dann will man gedruckt sein.‹

    Gerhard Amanshauser, geboren 2. Jänner 1928 in Salzburg, gestorben 2. September 2006 ebenda, ist in den Siebziger Jahren als Schriftsteller bekannt geworden (u.a. ›Schloss mit späten Gästen‹, Roman, Residenz Verlag 1975, verfilmt 1981 vom ORF). Seit 1996 legt die ›Bibliothek der Provinz‹ sein Gesamtwerk neu auf, mit ›Terrassenbuch‹, ›Mansardenbuch‹ und ›Fransenbuch‹ hat er Klassiker der modernen deutschsprachigen Literatur geschaffen. Zuletzt erschien im Residenz Verlag die Autobiographie ›Als Barbar im Prater‹. Sein literarisches Werk ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden.

    Gerhard Amanshauser gilt vor allem als Meister der Kurzprosa, des Essays und der Satire. Er hat sich immer vom zeitgenössischen Gesellschafts- und auch Literaturbetrieb distanziert. Bis auf wenige Reisen, nach China und Indien, hat er sein ganzes Leben in der Amanshauser-Villa am Festungsberg verbracht. Aus der selbstgewählten Isolation des Schriftstellers, ist krankheitsbedingt, eine erzwungene Isolation geworden.

    Ein letzter Film

    Reisen im eigenen Zimmer – Der Schriftsteller Gerhard Amanshauser Österreich 2006; Regie: Bernhard Braunstein, David Gross; 60 Min., deutsche OF, Quelle: www.daskino.at

  • Stefan Weber

    Stefan Weber

    Menschen mit Parkinson †

    Stefan Weber (* 8. November 1946 in Wien; † 7. Juni 2018)

    Der Drahdiwaberl Bandleader ist tot

    Die Jüngeren wissen vielleicht nicht, woher sie den Namen kennen sollten, für meine Generation war er der komplett überdrehte schrille Bandleader von Drahdiwaberl, schon zu Lebzeiten eine Legende, hatte er 1969 doch die „wildeste Band Österreichs“ gegründet und bei allen Auftritten ordentlich die Sau herausgelassen.

    Nun ist er tot, 71-jährig gestorben und ich hoffe, er kann es mit den Engerln wieder ausgelassen treiben, denn in den letzten Jahren hatte er mit dem Scheiß-Parkinson keinerlei Lebensqualität mehr. Ich weiss nur zu genau wovon ich spreche, von seiner Tochter Monika und im Vorjahr habe ich ihn noch im Spital besucht. Aber „Gespräch“ gab es leider keines. Mich haben nur zwei dunkle Augen angestarrt als ob er mich verstehen würde, aber seine Zunge konnte keine Worte mehr formen. Ich war bei ihm, um die Zusage zu erbitten, seinen „Parkinson Blues“ übersetzen und als Duett aufnehmen zu dürfen. Monika sagte mir danach, dass er sich gefreut habe und mit meiner Übersetzung und dem Projekt einverstanden sei. Das war Parkinson im letzten Stadium und ich habe lange darüber sinniert, wann es wohl bei mir so weit sein würde, – und das waren keine guten Aussichten.

    Schade, dass er seinen Blues nicht mehr auf der Parkinsong CD hören kann. Meine tiefe Anteilnahme geht an Monika und die Familie, aber jetzt hat ers wieder gut, da oben mit den Engerln, denn unten habens ihn doch nicht reingelassen. R.I.P. Stefan.

    Gerald Ganglbauer

  • Lyrics Parkinsong Duets

    Lyrics Parkinsong Duets

    Track + Lyrics + (playing time) + Artists

    1Park You Too (2:53) Eros Bresolin | Julia Jockelson
    2Break All Chains(4:16) Badhoven | Gerald Ganglbauer
    3How Will It Be(4:46)Badhoven | Gerald Ganglbauer
    4When I Look Into Your Eyes(3:41)John Langford | Gisi Steinert
    5 It‘s Always Me (3:58)The Base | Gerald Ganglbauer
    6 Not the River of Mercy(5:00)The Base | Gerald Ganglbauer
    7 Believe in Everything You Do (3:13)Pete Wain | Andy Hitchman
    8Red Light Blue Light(4:19)Joerg Veselka | Connie Weixler
    9So Here I Am (4:05)Johnny Schwarzinger | Uli Sajko
    10Wasn‘t I the One (6:01)Spring and the Land | Gerald Ganglbauer
    11The More We (2:02)Billy Spakemon | Ray Andrews
    12The Sound of Parkinson (2:06) Tom Isaacs (live at WPC 2016)
    Eros Bresolin and Gerald Ganglbauer perform „Park You Too“ on 6 June 2019 at the 5. World Parkinson Congress in Kyoto, Japan

     

  • Eros Bresolin & Julia Jockelson – Park You Too

    Eros Bresolin & Julia Jockelson – Park You Too

    Parkinsong Award 2020

    With Alois Aigner, Christian Lagger, Philipp Mahlknecht and Nina Homayoon. Presented by Gerald Ganglbauer.
  • PARKINSONG STORY

    32 pages reviews, photos, background and making of Parkinsong Duets and Parkinsong Award, with World Parkinson Day on April, 11.

    PARKINSONG STORY
    32 pages reviews, photos, background and making of Parkinsong Duets and Parkinsong Award, with World Parkinson Day on April, 11.

    The PARKINSONG STORY in print for € 5 only

    Thank you

    Marino Acapulco – drums, voc., synths, Alois Aigner – Graz event, Ray Andrews – vocals, Kurt Bauer – violin, Eros Bresolin – vocals, Reinhard „Bux“ Brunner – mix, label, Jacques Bush – voc., guit., synths, Kurt Christian – vocals, guitars, Brian Dakin – vocals, Alessandra Fanciulli – award, Thomas Foki – award, Willi Gerschlager – jury, Alana de la Hidalga – Spanish translation, Beate Hilker – distribution, Andy Hitchman – vocals, Nina Homayoon – award, Julia Jockelson – vocals, Albi Klinger – bass, background voc., Florian Krismer – award, David Künstner – bass, Christian Lagger – event, John Langford – vocals, guitars, Philipp Mahlknecht – award, Karl Maier – jury, Karl Miklin – drums, background voc., Martin Novak – event PR, Gerhard Paar – keys, background voc., Franz Pennauer – jury, Mario Pohn – guitars, background voc., Anni Polacsik – jury, Eli Pollard – Kyoto event, Angelika Pudmich – keyboards, Peter Purgar – photography, Peter Rosegger – event, Jürgen Rottensteiner – music PR, Gerhard Rucker – jury, Uli Sajko – vocals, Ronald Saurugg – jury, Mireille Schmitt – French translation, Johann Schwarzinger – vocals, guitars, Petra Schwingenschuh – jury, Gerd Sojka – drums, background voc., Gisi Steinert – vocals, Alexander Tschiggerl – mix, master, Flo Verant – bass, Jörg Veselka – vocals, guitars, Pete Wain – vocals, guitars, Norbert Wally – vocals, guitars, Connie Weixler – vocals, Ingrid Winkler – jury, Klaus Wohlgemuth – guit., voc.

  • Styrian of the day

    Styrian collects for research award „People with Parkinson’s can be rockstars“

    Gerald Ganglbauer has raised money for a new Parkinson research award with a music album.

    By Teresa Guggenberger, Kleine Zeitung (English translation)
    Ganglbauer wants to advance Parkinson’s research. Photo: Lucija Novak

    „I have an engine inside of me,“ says Gerald Ganglbauer. This engine has been tirelessly volunteering for years for Parkinson’s support. For this purpose, the Styrian released the album „Parkinsong Duets“ last year. Under the motto: „People with Parkinson’s can be rockstars“, bands like The Base from Graz recorded songs with people with Parkinson’s.

    With this project, which Ganglbauer carried out on a voluntary basis, not only Parkinson’s patients should be made visible. The real aim of the Styrian was to collect enough money by selling the album to be able to create an award for Parkinson’s research. And Ganglbauer has succeeded. The album was sold many times. With the net proceeds, the “Parkinsong Award” was now endowed with € 10,000. The research award will be presented for the first time on February 13th in Graz.

    The 61-year-old wants to give science an incentive to deal more intensively with the healing of this disease. The motivation for his projects rests in Ganglbauer’s personal dismay. In 2006, the then 48-year-old was diagnosed with Parkinson’s. Since then he has founded several self-help groups for Parkinson’s patients, including „Parkinsonline“ in Graz. „The meaning of your own life can change at every crossroad“, explains the Styrian his strong commitment.

    THE PERSON

    Gerald Ganglbauer was born in Graz on February 24, 1958. He studied communication science, journalism and media sociology. In 2006 Ganglbauer was diagnosed with Parkinson’s. Since then, the Styrian has been committed to public awareness and research into the disease.

    But Ganglbauer’s commitment goes beyond that. “When you get such a diagnosis, there is a growing need to make people understand how you feel,” he says. That is why Ganglbauer published his autobiography „Ich bin eine Reise“ (I am a journey). Behind this and other publications is the desire to give insights into the disease and to draw attention to it.

    The Parkinsong Award should not remain the Styrian’s last project. As long as his illness permits, Ganglbauer wants to keep the engine inside of him running and release a second album with duets to finance the award in 2022.

    CD TIP

    In 2019 Gerald Ganglbauer released the album „Parkinsong Duets“. There are duets that rock musicians have recorded with Parkinson’s patients. The net proceeds will go to the Parkinsong Award. parkinsong.org

    Original article in German language

  • FM4 Soundpark

    ORF Website, live since 05.01.2020

    Play my songs anytime, add a comment …
  • Playlist Parkinsong Duets

    There are sixteen videos so far on this playlist

  • Joerg Veselka feat. Connie Weixler

    „Red Light Blue Light“ music by Joerg Veselka, video by Gerhard Unterbrunner, 30 December 2019

    Thanks to Gerhard (also a PwP), who made this video clip for Joerg and Connie’s duet.

  • Musikatlas

    musikatlas

    PARKINSONG DUETS

    Christian Schmid
    ATS Records

    Ein berührendes Projekt

    “People With Parkinson’s Can Be Rockstars” ist auf dem Cover zu lesen und der Initiator dieses Projekts, Gerald Ganglbauer, ist selbst ein Betroffener der 2006 im Alter von 48 Jahren mit der Diagnose konfrontiert wurde. Am 4. Weltparkinsonkongress wurde die Idee geboren, Rockmusiker gemeinsam mit Parkinson-Patienten Duette singen zu lassen. Um der Welt zu zeigen, dass die Leidenschaft zur Musik und das Bedürfnis sich künstlerisch ausdrücken können trotz dieser Erkrankung Bestand hat.

    Die Umsetzung war allerdings etwas mühseliger als gedacht und so brauchte es rund zwei Jahre um die Musiker und Bands zusammen zu bringen. So spielten die heimischen Melodic Rocker BADHOVEN gemeinsam mit Gerald Ganglbauer “How Will It Be” und “Break All The Chains” ein, zwei coole Titel mit maßgeschneiderten Hooklines, die ebenfalls in Graz beheimateten THE BASE wanderten ebenfalls mit Gerald mit “It’s Always Me” und “Not The River Of Mercy” auf Nick Cave’s Spuren und das steirische Szene-Original Johnny Schwarzinger, der vor 20 Jahren mit CATWALK lokale Musikgeschichte schrieb, verkündete mit Uli Sajko in berührendem spoken word-Kontext “So Here I Am”….

    Ein wichtiges, ein bewegenden Projekt das Zeichen zu setzen vermag – der Erlös aus dem Verkauf kommt der Parkinson-Selbsthilfe zugute (www.parkinsonline.at). Zu beziehen über https://duets.parkinsong.org/

  • Musicgarden – Carmen

    Single, Parkinsong Duets, Volume 2
    Stattegg 2019

    Parkinsong Duets digitally released the fírst Single from its Volume 2, out in 2023 coinciding with the World Parkinson Congress 2023 in Barcelona, Spain.

    Georges Bizet’s Carmen, performed by Musicgarden in an adaptation by Kurt Strohmeier, with lyrics by Xenia Strunz

    Available for Download at| YouTube | Amazon | Apple | Spotify and other digital outlets.

  • How Will It Be (live)

    [youtube https://www.youtube.com/watch?v=SjvRe21Iioc&w=560&h=315]

    Badhoven perform a track from our album live at the Mo.xx

  • Partner

    Press Kits

    Rottensteiner Promotions
    Jürgen Rottensteiner
    Lainzer Strasse 11/12
    1130 Wien
    Austria

    mail: juergen@rottensteiner-pr.at
    facebook: jurgen.rottensteiner
    web: www.rottensteiner-pr.at

    Label

    Reinhard Brunner
    ATS-Records

    Breitenau 7
    4591 Molln
    Austria

    phone: +43 7584 2454
    mobile: +43 676 6803882
    facsimile: +43 7584 2454 24
    mail: office@ats-records.com
    web: www.ats-records.com
    UID:  ATU22379708

    Master

    Alexander Tschiggerl
    Black Box Sound Tonstudio

    Amselweg 20
    8046 Stattegg
    Austria

    mobile. +43 664 4926677
    mail:
    office@blackboxsound.com
    web: www.blackboxsound.com

  • Carmen (Single)

    [youtube https://www.youtube.com/watch?v=Q3bl0TrPKVE&w=560&h=315]

    Parkinsong Duets Volume 2, performed by Musicgarden
    (Kurt Strohmeier and Xenia)

    Music by Georges Bizet
    Adaptation by Kurt Strohmeier
    Lyrics by Xenia Strunz

    Xenia-Lyrics-2019-04-01-09-15-23

    Cover design by Gerald Ganglbauer
    Photography by Werner Kmetitsch from „Carmen“ at Opera Graz